04 / Flex

Mobility.

Beweglichkeit ist keine Schwäche — es ist die Grundlage für Kraft, Technik und Verletzungsfreiheit. FMS Screening, Hip Mobility, Thoracic Spine und Ankle Mobility — KI-strukturiert.

Mobility-Routine erstellen → Alle Modi
FMS Screening

Bewegung
messen.

Das Functional Movement Screen (FMS) von Gray Cook und Lee Burton bewertet 7 fundamentale Bewegungsmuster auf einer Skala von 0-3. Es identifiziert Asymmetrien, Schwachstellen und Schmerzpunkte — bevor sie zu Verletzungen werden. RIZON nutzt ein digitales FMS-Assessment als Basis jeder Mobility-Routine.

Forschung zeigt: Athleten mit FMS-Score unter 14 haben ein signifikant höheres Verletzungsrisiko. Durch gezieltes Mobility-Training können diese Defizite behoben werden — unabhängig von Alter oder Erfahrungsstand.

Die drei kritischen Bereiche

Hip · Thorax
· Ankle.

90% aller Mobility-Defizite konzentrieren sich auf drei Bereiche: Hüfte (Flexion, Rotation, Extension), Brustwirbelsäule (Rotation, Extension) und Sprunggelenk (Dorsalflexion). Diese drei Bereiche zu verbessern hat den größten Carry-Over auf alle anderen Bewegungen — vom Squat bis zum Überkopfdrücken.

Quelle: Cook, Burton & Hoogenboom (2006)

"Movement quality is the foundation of movement quantity. Without adequate mobility, performance cannot be safely expressed."

Morning Mobility Flow — 10 Min
1. World's Greatest Stretch
5 Wdh / Seite · 2 min
2. Hip 90/90 Stretch
60 sec / Seite · 2 min
3. Thoracic Rotation
10 Wdh / Seite · 2 min
4. Ankle Circles + Dorsalflexion
15 Wdh / Seite · 2 min
5. Cat-Cow + Kinderpose
10 Wdh + 30 sec Hold · 2 min
* RIZON passt die Routine an deine FMS-Schwachstellen an
FMS-Bereiche
Hüft-Mobility
KRITISCH — Priorität 1
Flexion 125°+, Innenrotation 45°+, Außenrotation 45°+
Thoracic Spine
WICHTIG — Priorität 2
Rotation 50°+ / Seite, Extension ausreichend
Ankle Dorsalflexion
HÄUFIG LIMITIEREND
Mindestens 20° für Squat-Tiefe ohne Fersen heben
FMS-Assessment starten →
Kernübungen

Top 4 Mobility-Übungen.

World's Greatest Stretch
5 Wdh / Seite · Ganzkörper
Hip 90/90
60 sec / Seite · Hüft-Rotation
Thoracic Rotation
10 Wdh / Seite · Brustwirbelsäule
Ankle Circles
15 Wdh / Seite · Dorsalflexion
FAQ

Häufige Fragen.

Wie oft sollte ich Mobility Training machen?
+
Täglich 10-15 Minuten Mobility Training ist ideal. Schon kurze tägliche Sessions zeigen nach 4-6 Wochen messbare Verbesserungen. Mobility kann morgens als Aktivierungsroutine, nach dem Training als Cool-Down oder abends als Entspannungsroutine durchgeführt werden.
Was ist der Unterschied zwischen Mobility und Stretching?
+
Stretching verlängert Muskeln passiv — du dehnst nur. Mobility ist aktiv: du trainierst die Fähigkeit, aktiv Kontrolle über deinen gesamten Gelenkbewegungsradius zu haben. Das beinhaltet Stabilität in Endposition, Koordination und Kraft. Mobility ist damit funktioneller und übertragbarer auf Sportbewegungen.
Hilft Mobility bei Rückenschmerzen?
+
Oft ja, aber es kommt auf die Ursache an. Viele Rückenschmerzen entstehen durch Hüft-Mobility-Defizite (Hüfte kompensiert durch Lendenwirbelsäule) oder durch mangelnde Thoracic-Extension. RIZON's FMS-basierte Analyse identifiziert die wahrscheinliche Ursache und erstellt eine gezielte Routine. Bei anhaltenden Schmerzen immer Arzt konsultieren.
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